Wir freuen uns, sie zu einer weiteren Führung ins Museum für Gestaltung einladen zu können.
Global Design
Mittwoch, 17. März 2010
Museum für Gestaltung, Ausstellungsstr. 60, Zürich
18.30h Begrüssung durch Meret Ernst (Präsidentin Freundeskreis Museum für Gestaltung) und Karl Scheuber (Präsident netzhdk); anschliessend Führung
1930h Apéro

Anmeldung bis spätestens Montag, 15.03.2010 an:
alumni@netzhdk.ch oder Tel 043 446 50 40
Die Globalisierung und ihre Auswirkungen auf die verschiedensten Bereiche der Gesellschaft ist ein intensiv diskutiertes Thema. Ein bisher vernachlässigter Aspekt ist das Verhältnis von Globalisierung und Gestaltung. Die Ausstellung zeigt nun, wie sich die globalisierte Welt seit den 1970er Jahren auf das Design auswirkt und wie Design für die globalisierte Welt entwickelt wird. Dabei wird von einem Designbegriff ausgegangen, der Architektur, Grafik-, Medien-, Mode-, Produkt- und Industriedesign genauso umfasst wie das Design von Lebenswelten oder Produktionsprozessen. Neben der globalen Vernetzung in den Bereichen Kommunikation, Mobilität, Produktion, Handel und Kapital werden die Globalisierung im Verhältnis zum Regionalismus, der Container als tragendes Element der Globalisierung, Kulturtransfer und globale Trends dargestellt. Beiträge von Künstlern wie Thomas Demand, Fischli/Weiss, Armin Linke oder Allan Sekula veranschaulichen spezielle Phänomene der Globalisierung.
netzhdk lädt Sie zu einem transdisziplinären Projekt aus Tanz, Musiktheater, Sprechchören, Schrift-Bildern ins Theater der Künste ein.
Das Trio Joachim Schloemer/Isabel Mundry/Stephan Müller hat ein Chorstück mit furiosen Bewegungsschriften geschaffen, in welchem Schauspielstudierende, Kompositionsstudierende, Szenografiestudierende (zuständig für die Umsetzung des Bühnen-Entwurfs, der von Schloemer selbst stammt) mitwirken. Die musikalischen Intermezzi dieses transdisziplinären Erzähltheaters sind allesamt Uraufführungen.
Mittwoch, 24. Februar 2010, Theater der Künste, Bühne A, Gessnerallee 9, Zürich

19.15 Uhr Einführung für netzhdk-Mitglieder
20.00 Uhr Theateraufführung
21.30 Uhr Apéro
Die vorantike Geschichte des Königs Gilgamesch, der seine Kräfte mit der Welt messen will, der nach Unsterblichkeit strebt, schliesslich auf die Erkenntnis geworfen wird, dass auch für ihn das Leben begrenzt ist, hat auch nach Jahrtausenden nichts von ihrer Aktualität eingebüsst.
Regie/Choreografie/Raum: Joachim Schloemer
Musikalische Leitung: Isabel Mundry
Dramaturgie/Projektleitung: Stephan Müller
Komposition: Benedikt, Hayoz, Jannis Weggenmann, Karin Wetzel
Kostüme: Dagmar Morell
Bühnenbildassistenz: Nina Bilag, Simon Kindle
Kostümassistenz: Angela Schmidt
Regieassistenz: Irene Mattioli
Spiel: Robert Baranowski, Nicolas Batthyany, David Berger, Utz Bodamer, Nikolai Bosshardt, Katja Göhler, Marton Nagy, Jeanne Devos, Mara Thurnheer, Jeanne Werner, Gina Gurtner
MusikerInnen: Benedikt Hayoz (Horn), Jannis Weggenmann (Horn), Moritz Müllenbach (Violoncello), Louisa Marxen (Schlagzeug)
Technische Leitung/Bühne: Istvan Major
Licht: Dietrich Furer
Ton: Mike Hasler, Carlo Raselli
Video: Michel Weber
Verbindliche Anmeldung (Platzzahl beschränkt) bis spätestens 17 .02.2010 an: alumni@netzhdk.ch oder Tel: 043 446 50 40
Wir freuen uns auf Sie!
Ende Februar 2010 versenden wir die neuen Ausweise 2010 zusammen mit der Jahresrechnung.
Ihr olivgrüner Mitgliederausweis 2009 behält somit bis Anfang März seine Gültigkeit. Damit ist Ihr Zugang unter anderem zu den Bibliotheken des MIZ durchgehend gesichert!

Für das Frühlingssemester 2010 steht den netzhdk-Mitgliedern wieder das Kursangebot des Departements Musik der ZHdK offen.
Unter "Services – Wahlfächer Musik" finden Sie die neuen Kurse und genaue Teilnahmebedingungen. Wir freuen uns auf Ihre zahlreichen Anmeldungen bis spätestens 15.12.2009.
Wir freuen uns, unsere Mitglieder zu einer besonderen Aufführung ins Theater der Künste einladen zu können.
Freitag, 11. Dezember 2009, 19.00h
Theater der Künste, Bühne B, Gessnerallee 13, Zürich
Das Projekt „Freier“ bringt szenische Skizzen aus dem Zürcher Rotlicht auf die Bühne. Gastregisseur Volker Hesse und Dramaturg Hansjörg Betschart erklären, warum sich das Theater als Instrument besser zu deren Untersuchung eigne, als eine soziologische Statistik.

19.00 Uhr Einführung durch Hansjörg Betschart, Autor und Dramaturg
20.00 Uhr Aufführung "freier im rampenlicht"
21.30 Uhr Apéro
Da die Platzzahl beschränkt ist, bitten wir Sie um verbindliche Anmeldung bis spätestens Freitag, 20.11.2009, an alumni@netzhdk.ch oder 043 446 50 40
Das offizielle Zürich ist alles andere als stolz darauf; dennoch stellt die Sexszene einen bedeutenden, wenn auch schwer einschätzbaren Wirtschaftszweig dar: Zürichs Rotlichtmilieu ist erheblich grösser als dasjenige von München, und dies, obwohl München dreimal so viele Einwohner wie Zürich zählt. Andere Schätzungen setzen den Umsatz des Zürcher Sexgewerbes ungefähr auf dem Niveau der Genossenschaft Migros Zürich an. Dicht hinter Amsterdam ist Zürich damit einer der wichtigsten Umschlagplätze der europäischen Sexindustrie.
Theater als Instrument
Sex als Business, das Rotlicht als Arbeitsmilieu: Diesen Stoff greifen Volker Hesse (Regie) und Hansjörg Betschart (Dramaturgie) nun im Rahmen eines Projektes mit einer Gruppe von Studierenden des MA Theater, Vertiefung Schauspiel, auf. Im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen dabei die Männer, die „Freier“ im Geschäft. Während zahlreiche soziologische Studien die Situation der Prostituierten beleuchten und Mädchenhandel oder -missbrauch inzwischen gut dokumentiert sind, gibt es paradoxerweise kaum Informationen über die männliche Seite des Sexgeschäfts – und dies, obwohl es die Männer sind, welche das Angebot überhaupt erst verursachen.
Hier setzt das Projekt „Freier“ an. Und hier kommt, wie Gastregisseur Volker Hesse erklärt, auch eine der Stärke des Theaters zum Tragen: „Mit den Mitteln des Spiels und der Sprache versuchen wir in die Psyche des Freiers einzudringen. Wir beschreiben Sehnsüchte, Ängste und Beschönigungen. Das Theater kann Widersprüche im menschlichen Denken und Handeln vorführen, indem es eine unangemessene Sprache als solche erfahrbar macht. Die Kunst ermöglicht es unter Umständen etwas erfahrbar zu machen, was keine soziologische Recherche je so erreicht.“
Theater als Recherchemittel und Darstellungssystem: Es könne, so Hesse, gesellschaftliche Phänomene wie Isolation, Einsamkeit oder Entfremdung besonders empfindlich beschreiben. Und diese Gefühle sind im Sexbusiness ausserordentlich verbreitet: «Wir haben eine Fülle von Geschichten gesammelt von Menschen, die sich gefühlsmässig nicht mehr mit anderen auf gleicher Ebene auseinandersetzen können. Dahinter steht ein Verlust an Seele, an emotionaler Differenzierung, an Liebesfähigkeit – die Szene hat sehr traurige, oft erschreckende Züge. Im Projekt versuchen wir eine szenische Sprache für diese Geschichten zu entwickeln. Wir fragen uns: Wie kann die Bühne ihre Sprache nutzen, um die Widersprüchen und Amivalenzen des Sex-Geschäftes Ausdruck zu geben….“
‚Fake’ – im Sex und im Theater
Auführliche Recherchen haben Hesse und den Autor Hansjörg Betschart auch in die Kernzonen der Zürcher Sexindustrie an der Langstrasse oder am Sihlquai geführt. Betschart beschreibt die Arbeitsmethoden: «Wir suchen das Gespräch mit beiden Seiten und führen Interviews mit Männern und Frauen. Wir erfahren von Sexarbeiterinnen viel von den Spielregeln des Gewerbes, und von den Motiven der Kunden. Auffällig erscheint uns der hohe Anteil an ‚Spiel’, an sogenanntem ‚Fake’ im Sexbusiness. Das macht den Stoff für schauspielerische Prozesse zu einer Herausforderung.“
Aus den Beobachtungen und Interviews hat Hansjörg Betschart Textskizzen zusammengestellt, die in der Probenarbeit weiter entwickelt werden. Die Tatsache, dass am Projekt hauptsächlich Studentinnen beteiligt seien, mache den Versuch noch spannender. „Wenn die Verhaltensmuster, die verbale Sprache und die Körpersprache der Freier von Frauen beschrieben werden, so entsteht eine besonderer Schärfe“, ist Volker Hesse überzeugt.
Forschungsszenarien
Das Projekt „Freier“ lanciert ein grosses Thema als eher kleine, skizzenartige Produktion und beschränkt sich dabei auf den künstlerischen Bereich des Theaters. Für Betschart und Hesse liegt im Stoff aber noch Potenzial, das sie gerne im Rahmen eines umfangreicheren, künstlerisch-soziologischen Forschungsszenarios angehen möchten. Das Thema könne für die verschiedenen Sparten von Interesse sein, insbesondere für Fotografie, Film, Video oder ästhetische Theorie. Derzeit werden Gespräche mit anderen Vertiefungen der ZHdK geführt und Kooperationspartner für eine Fortsetzung des Projekts gesucht.
Stefan Schöbi leitet das Werbebüro ZHdK und betreut die Öffentlichkeitsarbeit des Theaters der Künste.
Am Freitag, 30. Oktober 2009, laden wir unsere Mitglieder zu einem besonderen Konzert ein:
Das Ensemble Arc-en-Ciel spielt Musik von Martin Smolka (*1959), Hanns Eisler (1898-1962) und Martin Matalon (*1958) zu Kurzfilmen von Luis Buñuel und René Clair.

ZHdK, Vortragssaal, Ausstellungsstr. 60, Zürich
Wie faszinierend abwechslungsreich das Zusammenspiel von Musik und Bild sein kann, versucht das erste Programm von Arc-en-Ciel zu vergegenwärtigen – und dabei zugleich mit dem Prager Martin Smolka einen der originellsten Komponisten der Gegenwart zu portraitieren. Vergnügliche Livemusik zum Stummfilm bildet den Kern dieses Abends: mit Musikstücken von Smolka und Martin Matalon, die sich in verblüffender Weise mit surrealistischen Film-Klassikern auseinandersetzen. Zuvor gibt es mit „Oh my admired C minor“ eine Kostprobe der besonderen poetischen Kraft von Smolkas Musik: Nicht nostalgisches Zurückblicken, sondern genussvolles mikrotonales Verformen des „geliebten C-Moll“ ist das Thema dieses Stückes. Ganz anders Hanns Eisler, der bei seinen mit Filmen verbundenen Arbeiten zumeist gerade das Mitreissende, scharf Akzentuierte bevorzugte – und dessen theoretische Reflexionen zur Verknüpfung von Film und Musik auch in der „Kammersinfonie“ Spuren hinterlassen haben. Ausgangspunkt dieses Konzerts war das Vorhaben, die Studierenden mit filmmusikalischen Möglichkeiten zu konfrontieren, die sich von dem in Hollywood und anderswo bevorzugten musikalischen
Breitwandformat unterscheiden.
Wir bitten um Anmeldung bis Montag, 26.10.2009, an alumni@netzhdk.ch oder 043 446 50 40
Die Mitgliederversammlung als Landsgemeinde auf der grünen Wiese, die Zeltlounge für netzhdk-Mitglieder am Festival der Künste - gute Stimmung und reger Besuch am 12. September 2009. Einige Bilder.


Der Aufbau: Vorstandsmitglied Stefi Talman und Künstler Ingo Giezendanner mit Sofa

Ingo Giezendanner installiert die Leinwand für seine Projektion.

Die Zeltlounge ist aufgebaut undbereit für den Mitglieder-Ansturm

Auf der Wiese: Das Vorstandspodium für die Mitgliederversammlung

San Keller und Corina Caduff vom netzhdk-Vorstand

nach der Versammlung: der Apero im Zelt

Vorstand Peter Danzeisen (rechts) mit zwei Mitgliedern



Stefi Talmann sortiert netzhdk-Bierdeckel

Angeregte Diskussionen zwischen Werken von grrrr! (Ingo Giezendanner)



netzhdk ist am Festival der Künste dabei. Wir laden Sie ein zur Mitgliederversammlung 2009 am Samstag, 12. September 2009, um 16 Uhr auf dem Festivalgelände an der Ausstellungsstrasse 60 in Zürich.

Wie jedes Jahr findet auch diesen September das schon zur Tradition gewordene
Festival der Künste der ZHdk statt: Konzerte, Theater, Tanz, Kunst, Film, Fotografie, Design und ein Blick hinter die Kulissen der grössten Kunsthochschule der Schweiz. Während drei Tagen werden über fünfzig Programmelemente aus allen Bereichen der Hochschule gezeigt.
Um 16 Uhr führen wir auf dem Festivalgelände die Mitgliederversammlung 2009 durch. Informationen dazu haben die Mitglieder schon per Post und Email erhalten.
Anschliessend servieren wir Ihnen einen indischen Apéro im netzhdk-Zelt auf der Festivalwiese
Das netzhdk-Zelt steht Mitgliedern, Freunden und Interessierten den ganzen Abend als Basis und Ausgangspunkt für die Entdeckung der zahlreichen kleinen und grossen Veranstaltungen auf dem Festivalgelände zur Verfügung. Wir haben für Sie eine bequeme Lounge eingerichtet und betreiben auch eine Bar, an der Sie mit anderen Alumni und dem netzhdk-Vorstand ins Gespräch kommen können.
Das ganze Programm des Festivals der Künste finden Sie auf http://festival.zhdk.ch
Unsere Helfer am Info-Desk beraten Sie gerne.
Wenn Sie an der Mitgliederversammlung und am Apéro teilnehmen möchten, sind wir Ihnen für Ihre Anmeldung an alumni@netzhdk.ch dankbar. Wir freuen uns aber auf jedenfall, Sie am Samstag zu sehen, ob angemeldet oder nicht.
Die ZHdK-Jahresausstellung, Nachfolgerin der traditionellen Diplomausstellung, war für netzhdk Anlass zu einer besonderen Mitgliederveranstaltung, zu der wir am 3. Juni 2009 über 30 Mitglieder begrüssen konnten.

Die Künstlerin Annatina Caprez, der Kurator Barnaby Drabble und der Fotograf Thomas Cugini, alle drei netzhdk-Mitglieder, führten uns zu Werken von Studierenden, welche sie aus der fast unüberschaubaren Menge der ausgestellten Arbeiten für unsere besondere Führung ausgewählt hatten.

Annatina Caprez (mit Heft) stellt am Sihlufer Tobias Kuglers (Bildmitte) Magazin "Schlendrian" vor.

Barnaby Drabble (dritter von rechts) erläutert seine Gedanken zu Hanna Weinbergers Toninstallation.

netzhdk-Vorstand Peter Danzeisen, Hanna Weinberger, ein Lautsprecher ihrer Installation. Ganz rechts Annatina Caprez neben Vorstandsmitglied Stefi Talman

Thomas Cugini (1. von links, mit Brille) vor Katja Kunz’ Werk "Fadegrad"). 4. von links Corina Caduff vom netzhdk-Vorstand. Zuhinterst (mit Brille) netzhdk-Präsident Karl Scheuber. Ganz rechts Barnaby Drabble, 5. von rechts Heike Pohl, Leiterin Kommunikation der ZHdK.
Am schon fast traditionellen anschliessenden Apéro kamen kamen die Mitglieder unter einander und mit den anwesenden Studierenden ins Gespräch. Michael Eidenbenz, Direktor Departement Musik und stellvertretender Rektor der ZHdK, begrüsste die Ehemaligen mit einer sympathischen Rede.

Michael Eidenbenz spricht am Apéro im Panorama zu den netzhdk-Mitgliedern. Rechts neben ihm netzhdk-Präsident Karl Scheuber.
Nach unserer Online-Umfrage zur zukünftigen Ausrichtung der netzhdk Website haben wir unzählige Bewertungen, Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge bekommen. Diese meist positiven Rückmeldungen haben uns sehr gefreut und dem netzhdk-Team den richtigen Schub gegeben, um nun eine größere Erweiterung der Funktionen der Website anzugehen.

Zwei vorrangige Punkte haben die netzhdk-Mitglieder für die Erweiterung vorgeschlagen: eine Jobbörse und mehr Kommunikationsmöglichkeiten zwischen den Alumni. Beide Punkte haben wir in diesem grossen Update aufgegriffen und uns folgende Möglichkeiten dazu einfallen lassen:
01
Allen Alumni steht nun eine Stellenbörse zur Verfügung. Dort können ausserdem Stellenangebote und -gesuche selbst verfasst und zur Veröffentlichung eingereicht werden. Zudem können Stellenangebote auch von Externen eingebracht werden.
02
Es ist nun möglich, einem Alumni direkt über seine Profil-Seite Nachrichten zukommen zu lassen. Damit man gezielter nach anderen Alumni suchen kann, können diese in ihrem Profil das Abschlussjahr und die Studienrichtung angeben.
03
Um informiert zu bleiben, kann man den netzhdk-Newsletter abonnieren, welcher einem in regelmässigen Abständen eine Zusammenfassung der netzhdk-Aktivitäten zukommen lässt.
In den kommenden Tagen wollen wir die Alumni ausführlicher mit den neuen Funktionen vertraut machen und werden dazu diesen Newsletter verwenden. Hier kann man einstellen, wie man diesen empfangen möchte:
http://www.netzhdk.ch/alumni/einstellungen
Vielen Dank nochmals für die ermutigenden Rückmeldungen vom netzhdk Team.